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Elektroinstallation / Nordrhein-Westfalen

Elektrobetrieb
in Unna

Wer in Unna ein Haus in zwei Wohnungen teilt, stößt bei der Elektrik auf die Frage, die den Zeitplan bestimmt: Bekommt jede Einheit einen eigenen Zähler?

Projekt in Unna anfragen 4 Min. Lesezeit · Anfrage kostenlos

Preisorientierung / bundesweit

80 bis 250 €/m²

Neuinstallation je Quadratmeter Wohnfläche: Altanlage raus, Schlitze, neue Leitungen, Zählerschrank, Steckdosen, Schalter, Messprotokoll. Kein lokaler Festpreis; der Betrieb kalkuliert nach Aufmaß.

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Zweiter Zählerplatz bei der Teilung eines Hauses, Neuinstallationen im Bestand und Zählerschränke, die erweitert werden. Hier erfahren Sie, worauf es bei diesem Gewerk in Unna ankommt.

Elektroinstallation · Unna

Nordrhein-Westfalen

Richtwert
80 bis 250 €/m²
Bezogen auf
Neuinstallation je Quadratmeter Wohnfläche: Altanlage raus, Schlitze, neue Leitungen, Zählerschrank, Steckdosen, Schalter, Messprotokoll
Ausführung
7 bis 25 Tage als grober Phasenansatz, ohne Genehmigung und Lieferzeit
Anfrage
kostenlos, höchstens drei Betriebe
Richtwerte für die Einordnung, keine Angebote. Gerechnet wird nach Aufmaß vor Ort.
Gebiet

Unna und Umgebung, unter anderem Dortmund, Kamen, Holzwickede, Fröndenberg, Bergkamen, Schwerte, Werl und Lünen. Liegt Ihr Ort nicht dabei, fragen Sie trotzdem an — wir arbeiten deutschlandweit.

Elektrobetrieb in Unna: worauf es im Bestand ankommt

Wer in Unna ein Haus in zwei Wohnungen teilt, stößt bei der Elektrik auf die Frage, die den Zeitplan bestimmt: Bekommt jede Einheit einen eigenen Zähler? Für eine getrennte Vermietung ist das praktisch unverzichtbar, weil sonst jede Abrechnung über eine Unterverteilung und Zwischenzähler läuft, und das ist im Streitfall eine schwache Grundlage. Ein zweiter Zählerplatz ist allerdings kein Handgriff: Der Zählerschrank braucht Platz für ein weiteres Zählerfeld, die Zuleitung muss den zusätzlichen Bedarf tragen, und der Netzbetreiber muss die Anmeldung bearbeiten — das dauert und gehört an den Anfang der Planung, nicht ans Ende. Dazu kommt die Trennung der Stromkreise: Nach dem Umbau darf keine Leitung der einen Wohnung über die Sicherung der anderen laufen, und Gemeinschaftsflächen wie Treppenhaus, Außenbeleuchtung und Heizungsraum brauchen eine eigene Zuordnung. Wer beides vorab klärt, spart sich die häufigste Nacharbeit bei geteilten Häusern.

Mögliche Vorhaben: Zweiter Zählerplatz bei der Teilung eines Hauses, Neuinstallationen im Bestand und Zählerschränke, die erweitert werden.

Was es kostet

Richtwert

80 bis 250 €/m²

Neuinstallation je Quadratmeter Wohnfläche: Altanlage raus, Schlitze, neue Leitungen, Zählerschrank, Steckdosen, Schalter, Messprotokoll.

Ein typischer Orientierungswert liegt bei 120 €/m².

Günstiger wird es

Teilerneuerung statt Komplettaustausch liegt bei 60 bis 90 €/m², ebenso Aufputz oder Kabelkanal; ohnehin offene Wände sparen das Stemmen.

Teurer wird es

dichte Steckdosenbelegung, KNX-Bussystem mit 150 bis 300 €/m², Massivwände, Umbau von Netzanschluss und Zählerplatz je 1.000 bis 2.400 € zusätzlich.

Die Preisorientierung gilt bundesweit. Für Unna liegt keine eigene Preisstichprobe vor. Material, Untergrund, Zugang und Umfang Ihrer Arbeiten bestimmen das Angebot nach dem Ortstermin.

Elektroinstallation: Kosten im Detail

Elektroinstallation– was kostet das bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was Ihr Vorhaben kostet, rechnet der Betrieb, der es sich ansieht: kurz beschreiben, bis zu drei Angebote vergleichen. Für Sie kostenlos.

Angebote einholen

Anfahrt in Unna und Umgebung

Dortmund grenzt im Westen an, Kamen, Holzwickede und Schwerte liegen keine 15 km entfernt, Werl und Fröndenberg östlich — der Umkreis von 25 km deckt den Kreis Unna und den östlichen Rand des Ruhrgebiets ab. Innerhalb davon ist die Anfahrt für einen Unnaer Betrieb Tagesgeschäft, und in den Wohngebieten sind Zufahrt und Stellfläche selten ein Problem.

In den Häusern der Nachkriegsjahrzehnte steht der Zählerschrank meist im Keller oder im Flur, mit Wandfläche für eine Erweiterung. Die Wege im Haus sind breit genug für die Installation. Klären Sie, ob während der Arbeiten Strom verfügbar bleiben muss und wo die Unterverteilungen der beiden Einheiten sitzen sollen.

Wird öffentlicher Straßenraum gebraucht, sind Aufstellfläche, Zeitraum, Fußgängerführung und mögliche Verkehrsmaßnahmen mit der zuständigen Stelle zu klären. Eine Halteverbotszone sichert Parkraum; sie ersetzt keine Erlaubnis für Gerüst, Container oder andere Baustelleneinrichtungen. Vereinbaren Sie im Angebot, wer Abstimmung, Anträge, Beschilderung und Gebühren übernimmt.

Liegt Ihr Objekt weiter draußen, beschreiben Sie Ihr Vorhaben trotzdem. Dann suchen wir gezielt einen Betrieb, der näher dran ist; einer, der eine Stunde fährt, rechnet das ein.

Was der Betrieb wissen muss

Je genauer Ihre Beschreibung, desto belastbarer das Angebot. Für Ihr Vorhaben sind diese Angaben hilfreich:

  • Wie viele Quadratmeter Wohnfläche, und wie viele Räume?
  • Soll jede Einheit einen eigenen Zähler bekommen?
  • Wie alt ist der Zählerschrank, und wie viel Platz ist darin frei?
  • Wie sollen Treppenhaus und Außenbeleuchtung versorgt werden?

Fotos helfen mehr als jede Beschreibung. Was Sie nicht wissen, lassen Sie offen — der Betrieb fragt nach.

Kontrollpunkte für Elektroinstallation

Bauzustände · Elektroinstallation

Prüfen, solange Sie noch hinsehen können.

Verdeckte Arbeiten lassen sich später nur mit Aufwand beurteilen. Vereinbaren Sie die passenden Kontrollpunkte mit dem Betrieb im Bauablauf.

Das Aufmaß
Anschlusspunkte und Stromkreise je Raum, Leitungslängen, Verteilungen und Großverbraucher; Wohnfläche nur als grobe Ergänzung.
Vor Bestellung und Beginn
  • Schutzmaßnahmen und nutzbare Teile der Altanlage prüfen lassen, bevor raumweiser Austausch festgelegt wird.
  • Zählerplatz, Netzbetreiberarbeiten und das Schließen der Schlitze eindeutig zuordnen.
Vor dem Schließen
Leitungswege und Dosen fotografieren; Grenzen zwischen erhaltenen und erneuerten Stromkreisen dokumentieren.
Bei der gemeinsamen Übergabe
  • Prüfbericht und beschrifteten Stromkreisplan einschließlich neuer Schutzgeräte übergeben lassen.
  • Anschlüsse und Bedienung mit dem Betrieb durchgehen; Sicherheitsmessungen übernimmt die Elektrofachkraft.

Was zu Elektroinstallation dazugehört

Diese Positionen stehen in einem vollständigen Angebot. Fehlt eine davon, fragen Sie nach — meist ist sie nicht entfallen, sondern kommt später als Nachtrag.

  1. 01.00Bestand aufnehmen: Zählerschrank, Schutzmaßnahme, Zahl der Stromkreise
  2. 02.00Planung, wo künftig Steckdosen, Schalter und Anschlüsse liegen sollen
  3. 03.00Schlitzen, Dosen setzen, Leitungen und Leerrohre verlegen
  4. 04.00Zählerschrank und Unterverteilung neu, Fehlerstromschutzschalter
  5. 05.00Steckdosen, Schalter, Leuchtenanschlüsse montieren
  6. 06.00Messen, Prüfprotokoll nach DIN VDE 0100-600, Übergabe

Wie lange es dauert

Die Ausführungsphasen summieren sich in diesem groben Ansatz auf 7 bis 25 Tage. Planung, Genehmigung, Lieferzeit und Wartezeiten zwischen Gewerken kommen je nach Vorhaben hinzu. Der Betrieb erstellt den verbindlichen Zeitplan.

  1. Bestandsaufnahme und Planung1–5 Tage
  2. Schlitzen und Dosen2–6 Tage
  3. Leitungen ziehen2–8 Tage
  4. Verteilung und Zählerschrank1–3 Tage
  5. Montage, Messung, Protokoll1–3 Tage

Drei Fehler, die teuer werden

Zu wenig vorausgedacht

Leitungen nachträglich zu ziehen kostet ein Vielfaches davon, sie bei offener Wand gleich mitzuverlegen. Überlegen Sie vor dem Schlitzen, was in den nächsten zehn Jahren dazukommt: Wallbox, Wärmepumpe, Arbeitsplatz, Außensteckdose. Ein Leerrohr kostet fast nichts, der nachträgliche Durchbruch sehr viel.

Kein Prüfprotokoll verlangt

Für die erneuerte Installation gehören die erforderlichen Prüfungen und deren Dokumentation zur Übergabe. Vereinbaren Sie den Prüfbericht und einen beschrifteten Stromkreisplan im Angebot. Das Protokoll dokumentiert den geprüften Zustand; es ersetzt keine spätere Wartung oder Prüfung bei Änderungen.

Alte Nullung übersehen

Bei älteren Anlagen können Schutzleiter und Neutralleiter noch gemeinsam geführt sein. Neue Verbraucher brauchen passende Stromkreise und Schutzmaßnahmen. Eine Elektrofachkraft muss festlegen, welche Teile bleiben können und wo erneuert oder getrennt werden muss. Daraus folgt nicht automatisch der Austausch der ganzen Wohnung.

Zuschüsse und Steuer

Eine allgemeine Elektroerneuerung hat keine pauschale BEG-Förderquote. Erforderliche Elektroarbeiten einer förderfähigen neuen Heizung sind im Heizungsprojekt zu prüfen. Nur notwendige und nach dem konkreten Programm anrechenbare Umfeldarbeiten können Teil einer geförderten energetischen Maßnahme sein; daraus folgt keine Förderung des gesamten Auftrags. Für BEG-Einzelmaßnahmen ist vor Antragstellung ein förderkonformer Liefer- oder Leistungsvertrag mit aufschiebender oder auflösender Bedingung erforderlich; Antrag vor Vorhabenbeginn. Technische Mindestanforderungen, Nachweise und förderfähigen Umfang vorab mit der Energieeffizienz-Expertise beziehungsweise dem ausführenden Betrieb klären. Für begünstigte Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsarbeiten im bestehenden Haushalt kann § 35a EStG 20 Prozent der Arbeitskosten, höchstens 1.200 Euro jährlich je Haushalt, als Steuerermäßigung ermöglichen. Rechnung und Zahlung auf das Konto des Betriebs sind nötig; Material und Neubauarbeiten zählen nicht. Öffentlich bezuschusste Maßnahmen sind von dieser Handwerkerermäßigung ausgeschlossen.

So läuft es

  1. Sie beschreiben Ihr Vorhaben, etwa zwei Minuten.
  2. Wir suchen einen passenden Partnerbetrieb für Ihr Vorhaben in Unna. Ihre Anfrage geben wir an höchstens drei passende Betriebe weiter.
  3. Der Betrieb meldet sich bei Ihnen und sieht sich die Sache an.
  4. Den Vertrag schließen Sie direkt mit dem Betrieb. bauenX führt selbst nichts aus.

Die Anfrage ist für Sie kostenlos und unverbindlich. Ob ein Betrieb verfügbar ist und was die Arbeit kostet, klären wir anhand Ihres konkreten Vorhabens.

Weitere Gewerke in Unna

Häufige Fragen zu Elektroinstallation

Woran erkenne ich, dass die Elektrik erneuert werden muss?

Wiederkehrende Ausfälle, beschädigte Leitungen, fehlende Schutzmaßnahmen oder neue Großverbraucher sind Gründe für eine fachliche Bestandsprüfung. Schraubsicherungen oder wenige Steckdosen allein beweisen keine unsichere Anlage. Zustand, Schutz und geplanter Bedarf bestimmen den erforderlichen Umfang.

Kann man abschnittsweise erneuern?

Das kann möglich sein. Die Elektrofachkraft prüft zuvor Versorgung, Verteilung und Schutzmaßnahmen und legt sichere Schnittstellen zum Bestand fest. Der Zählerschrank muss nicht bei jeder Teilmaßnahme ausgetauscht werden; neue Verbraucher können aber eine Anpassung erforderlich machen.

Wie lange ist der Strom weg?

Beim Wechsel des Zählerschranks einige Stunden, den Termin macht der Netzbetreiber. Während der übrigen Arbeiten lässt sich meist mit Baustrom oder abschnittsweiser Abschaltung arbeiten.

Was kostet das bei Ihnen?

Die Spannen oben sind Richtwerte. Den Preis für Ihr Vorhaben nennt Ihnen der Betrieb, der es sich ansieht. Beschreiben Sie es kurz, Sie erhalten bis zu drei Angebote zum Vergleich. Für Sie kostenlos.

Kostenlos · unverbindlich · höchstens drei Betriebe je Anfrage