
Smart Home & Technikmit bis zu drei Angeboten.
Licht, Heizung, Beschattung, Sicherheit, Energiemanagement und Sprachsteuerung. KNX, Loxone oder Funk-Nachrüstung. Konzept, Verkabelung, Programmierung und Einweisung. Klare Angebote.
1-3Tage
Einbau
100+Geräte
vernetzbar
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Beschreiben Sie Ihr Vorhaben. Wir melden uns mit den nächsten Schritten.
Herstellerbeispiele
Hersteller im Vergleich
Passende Produkte für Ihr Vorhaben.
Die Namen zeigen Beispiele am Markt. Lassen Sie Hersteller, Modell und technische Eigenschaften im Angebot benennen. Die Auswahl hängt von Ihrem Projekt und dem ausführenden Betrieb ab.
KNX-Standard · Herstellerunabhängig
Welches System passt?
Vom günstigen Nachrüsten bis zur vollvernetzten Villa.
Funk-Nachrüstung
ab 2.000 €
Art: ohne Stemmen
Vorteil: nachrüstbar
+ Licht, Heizkörperthermostate und Rollläden per Funk, schnell installiert
Ideal für: Altbau, Mietwohnung, Einstieg
KNX-Bussystem
ab 8.000 €
Art: kabelgebunden
Vorteil: zukunftssicher
+ Robuster Industriestandard, herstellerunabhängig, beliebig erweiterbar
Ideal für: Neubau, Kernsanierung
Loxone-Komplettsystem
ab 6.000 €
Art: zentral
Vorteil: Automation
+ Alles aus einer Hand mit starker Automatisierung und App-Steuerung
Ideal für: Einfamilienhaus, Komfort
Ablauf einer Smart-Home-Installation
Vom Konzept bis zur fertig programmierten Steuerung.
Beratung & Konzept
Vor-Ort-Termin: Wünsche klären, Gewerke festlegen (Licht, Heizung, Beschattung, Sicherheit), System wählen. Angebot.
Planung & Material
Funktionsliste und Visualisierung planen, Aktoren und Sensoren bestimmen, Komponenten bestellen, Arbeitskosten für § 35a getrennt ausweisen.
Verkabelung & Geräte
Bei KNX Busleitung verlegen, Aktoren in den Verteiler, Sensoren und Taster setzen. Bei Funk Komponenten montieren.
Programmierung
Logik, Szenen und App-Visualisierung programmieren. Anbindung an Heizung, PV, Wallbox und Sprachassistent.
Test & Einweisung
Alle Funktionen testen, Szenen feinjustieren, ausführliche Einweisung in App und Bedienung. Dokumentation übergeben.
Smart-Home-Leistungen im Überblick
Lichtsteuerung
Dimmen, Szenen und automatische Schaltung nach Zeit, Präsenz oder Tageslicht. Per Taster, App oder Sprache.
Heizung & Einzelraumregelung
Jeder Raum eigene Temperatur und Zeitprofil. Senkt den Verbrauch und ist Teil der Heizungsoptimierung.
Beschattung & Rollläden
Automatische Jalousien und Markisen nach Sonne und Wind. Mehr Komfort und sommerlicher Hitzeschutz.
Sicherheit & Zutritt
Kameras, Alarm, Tür- und Fensterkontakte, smarte Türschlösser. Mechanischen Schutz, sicheren Zugang und zulässigen Erfassungsbereich gesondert planen.
Energiemanagement
PV-Anlage, Speicher und Wallbox intelligent steuern. Eigenverbrauch maximieren, Lasten verschieben.
Sprache & Multiroom
Sprachsteuerung und Multiroom-Audio integriert. Ein System für Steuerung, Klang und Komfort.
Was ins Angebot gehört. Und was nicht.
Klar getrennt, damit Sie genau wissen, wofür Sie zahlen, ohne Überraschungen bei der Installation.
Im Angebot enthalten
- Planung, Aufmaß und Bus-Topologie nach Bestand (KNX oder Funk)
- Aktoren, Sensoren, Taster und Zentrale, geliefert und montiert
- Bus-Verkabelung in vorhandenen Leerrohren oder Aufputz-Kanälen
- Programmierung, Visualisierung und Einrichtung der App
- Einbindung von Licht, Heizung und Beschattung im vereinbarten Umfang
- Funktionstest, Übergabe und Einweisung am System
- Dokumentation der Bus-Adressen und Schaltgruppen
Separat, falls nötig
- Stemmarbeiten für neue Schlitze und Leerrohre bei fehlender Leitungsführung
- Erweiterung von Zählerschrank oder Unterverteilung (Elektro-Gewerk)
- Endgeräte Dritter: Kameras, Türschloss-Hardware, Multiroom-Lautsprecher
- Netzwerk-Infrastruktur: Router, Access Points und LAN-Verkabelung
- Laufende Cloud- oder Wartungsabos der Hersteller
Häufige Fragen zu Smart Home
Eine funkbasierte Nachrüstung für einzelne Räume (Licht, Heizung) beginnt bei 2.000 bis 4.000 €. Ein KNX-Bussystem für ein Einfamilienhaus liegt bei 8.000 bis 20.000 €, je nach Umfang von Licht, Beschattung, Heizung und Sicherheit. Den genauen Preis nennt Ihnen der Partnerbetrieb in seinem Angebot.
Kabel und Funk haben unterschiedliche Installationsanforderungen. Bei offenen Wänden lässt sich neue Leitungsführung gut einplanen; Funk kann Eingriffe im Bestand vermeiden. Vergleichen Sie die konkret benötigten Funktionen, lokale Bedienbarkeit, Reichweite, Updateunterstützung und Erweiterbarkeit. Kein Standard garantiert allein einen störungsfreien Dauerbetrieb.
Ja. Über Funk-Komponenten lassen sich Licht, Heizkörperthermostate, Rollläden und Sicherheit ohne große Eingriffe nachrüsten. Bei einer Sanierung empfehlen wir KNX, solange die Leitungen zugänglich sind.
Eine passende Regelung kann unnötigen Betrieb verringern; die Einsparung hängt von Einstellungen, Nutzung und Ausgangszustand ab. Komfortfunktionen haben keine pauschale Zuschussquote. Geeignete Energie- und Betriebsoptimierung kann im konkreten Förderprogramm eine eigene technische Anforderung erfüllen. Nur notwendige und nach dem konkreten Programm anrechenbare Umfeldarbeiten können Teil einer geförderten energetischen Maßnahme sein; daraus folgt keine Förderung des gesamten Auftrags. Für BEG-Einzelmaßnahmen ist vor Antragstellung ein förderkonformer Liefer- oder Leistungsvertrag mit aufschiebender oder auflösender Bedingung erforderlich; Antrag vor Vorhabenbeginn. Technische Mindestanforderungen, Nachweise und förderfähigen Umfang vorab mit der Energieeffizienz-Expertise beziehungsweise dem ausführenden Betrieb klären. Für begünstigte Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsarbeiten im bestehenden Haushalt kann § 35a EStG 20 Prozent der Arbeitskosten, höchstens 1.200 Euro jährlich je Haushalt, als Steuerermäßigung ermöglichen. Rechnung und Zahlung auf das Konto des Betriebs sind nötig; Material und Neubauarbeiten zählen nicht. Öffentlich bezuschusste Maßnahmen sind von dieser Handwerkerermäßigung ausgeschlossen.
Weitere Leistungen
Vor dem Angebot · Smart Home
Damit Sie dasselbe vergleichen.
Gewünschte Funktionen je Raum beschreiben: Licht, Beschattung, Heizung, Zutritt oder Energie. Vorhandene Geräte und Leitungen nennen.
Ein niedriger Gesamtpreis hilft wenig, wenn im zweiten Angebot andere Arbeiten enthalten sind. Klären Sie diese Punkte mit jedem angefragten Betrieb.
Kostenrahmen im Rechner ansehen →Welche Funktionen sollen auch ohne Internet oder Cloud funktionieren? Ausfallverhalten vor der Systemwahl klären.
Sind Funk, kabelgebundene Installation oder eine Kombination vorgesehen? Reichweite und Nachrüstbarkeit prüfen.
Wer darf Konfiguration und Geräte später ändern? Zugangsdaten, Nutzungsrechte und Erweiterbarkeit vereinbaren.
Nebenleistungen und Zusatzkosten klären
- Lizenzen, Abonnements, Netzwerkaufbau und Elektroarbeiten als eigene Kostenpositionen erfassen.
- Einrichtung von Szenen, Fernzugriff und spätere Änderungen hinsichtlich Umfang und Vergütung klären.
- Vergleichen Sie Mengen, Material, Arbeitsleistung und Umsatzsteuer. Lassen Sie offene Positionen und die Abrechnung zusätzlicher Arbeiten schriftlich erläutern.
Bei der Übergabe festhalten
Vereinbarte Szenen und Ausfallfälle gemeinsam testen. Dokumentation, Sicherung der Konfiguration und eigene Administratorzugänge übergeben lassen.
Bauzustände · Smart Home & Technik
Prüfen, solange Sie noch hinsehen können.
Verdeckte Arbeiten lassen sich später nur mit Aufwand beurteilen. Vereinbaren Sie die passenden Kontrollpunkte mit dem Betrieb im Bauablauf.
- Das Aufmaß
- Funktionen und Geräte statt Pauschale pro Raum; Sensoren, Aktoren, Zentrale und Programmierung getrennt zählen.
- Vor Bestellung und Beginn
- Lokale Bedienbarkeit, Cloudabhängigkeit, Updatezeitraum und Folgekosten vor Systemwahl klären.
- Elektroinstallation, Netzwerk und gewünschte Automationen mit konkreten Alltagsszenarien abstimmen.
- Vor dem Schließen
- Leitungen, Netzwerkdosen und Adressen dokumentieren; sichere Zugänge und Eigentümerkonto beim Einrichten festlegen.
- Bei der gemeinsamen Übergabe
- Vereinbarte Szenarien, Handbetrieb und Verhalten ohne Internet gemeinsam testen.
- Konfigurationssicherung, administrativen Zugang und Plan für Updates und Wartung erhalten.
Zuschuss und Steuer: den eigenen Anspruch prüfen
Komfortfunktionen haben keine pauschale Zuschussquote. Geeignete Energie- und Betriebsoptimierung kann im konkreten Förderprogramm eine eigene technische Anforderung erfüllen. Nur notwendige und nach dem konkreten Programm anrechenbare Umfeldarbeiten können Teil einer geförderten energetischen Maßnahme sein; daraus folgt keine Förderung des gesamten Auftrags. Für BEG-Einzelmaßnahmen ist vor Antragstellung ein förderkonformer Liefer- oder Leistungsvertrag mit aufschiebender oder auflösender Bedingung erforderlich; Antrag vor Vorhabenbeginn. Technische Mindestanforderungen, Nachweise und förderfähigen Umfang vorab mit der Energieeffizienz-Expertise beziehungsweise dem ausführenden Betrieb klären. Für begünstigte Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsarbeiten im bestehenden Haushalt kann § 35a EStG 20 Prozent der Arbeitskosten, höchstens 1.200 Euro jährlich je Haushalt, als Steuerermäßigung ermöglichen. Rechnung und Zahlung auf das Konto des Betriebs sind nötig; Material und Neubauarbeiten zählen nicht. Öffentlich bezuschusste Maßnahmen sind von dieser Handwerkerermäßigung ausgeschlossen.
