
Dachausbaumit bis zu drei Angeboten.
Dachgaube, Dämmung, Innenausbau Dachgeschoss. Velux-Fenster, Trockenbau, Elektro, Bodenbelag, alles in einem Werkvertrag.
4-6Wo.
Dachgeschoss
0,2W/m²K
U-Wert Dämmung
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Herstellerbeispiele
Hersteller im Vergleich
Passende Produkte für Ihr Vorhaben.
Die Namen zeigen Beispiele am Markt. Lassen Sie Hersteller, Modell und technische Eigenschaften im Angebot benennen. Die Auswahl hängt von Ihrem Projekt und dem ausführenden Betrieb ab.
GModG-konform · U-Wert 0,14 W/m²K
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Die Aufstockung von allen Seiten.
Kniestock, Dachstuhl, Fensterflächen: Das Modell zeigt, wie aus Ihrem Dach Wohnraum wird.
Vereinfachte Echtzeit-Visualisierung. Die Ausführung plant Ihr Partnerbetrieb. Alle Preisangaben sind Orientierungswerte für den dargestellten Umfang, kein Angebot von bauenX. Was Ihr Vorhaben kostet, sagt Ihnen der Partnerbetrieb nach Besichtigung.
Vergleichen statt schätzen
Was ein Dachausbau kostet, hängt an Ihrem Vorhaben. Belastbar wird die Zahl erst, wenn ein Partnerbetrieb sie sich angesehen hat — und aussagekräftig, wenn Sie mehrere nebeneinanderlegen. Genau dafür sind wir da.
| Leistung | Orientierung |
|---|---|
| Dachausbau (komplett) | 500-900 €/m² |
| Dachstuhl erneuern | 60-120 €/m² |
| Dach eindecken (Ziegel) | 50-100 €/m² |
| Dachdämmung (Zwischensparren) | 40-80 €/m² |
| Dachfenster einbauen | 800-2.000 €/Stk |
| Gaube (Schleppgaube) | 5.000-12.000 € |
| Dachrinne erneuern | 30-60 €/lfm |
Preise inkl. Arbeit, ohne Material. Stand: März 2026.
Rechenbeispiel: Dachausbau 50 m²
Typische Spanne
30.000-42.000 €
Richtwert — was es bei Ihnen kostet, rechnet der Betrieb
Typische Dauer
4-6 Wochen
je nach Umfang und Zustand
Ihre Kosten
0 €
Anfrage und Angebote kostenlos, ohne Verpflichtung
50 m² Dachgeschoss: Dämmung, Trockenbau, 3 Dachfenster, Elektro, Malerarbeiten.
BEG-Förderung für Dachdämmung
Geeignete Dachdämmung kann über die BEG (BAFA) mit 15 % Grundförderung unterstützt werden. Der zusätzliche iSFP-Bonus gilt seit Juli 2026 nur unter den neuen Investitionsschwellen und auf den Betrag darüber. Technische Anforderungen und Antragsschritte sollte eine Energieeffizienz-Fachperson vor dem Auftrag prüfen.
In 3 Schritten zum neuen Dach
Projekt beschreiben
Dachfläche, Ausbauumfang, Zeitrahmen, dauert 2 Minuten.
Angebote vergleichen
Angebote nach Leistungsumfang und Verfügbarkeit prüfen.
Neues Dach genießen
Ausführung gemäß Angebot des gewählten Betriebs.
Spanne
Kostenrahmen
individuell
Rückmeldung
Direkt
Vertrag
Was wir abdecken
Ablauf eines Dachausbaus
Von der Planung bis zum bezugsfertigen Dachgeschoss, typisch 3-12 Wochen.

Planung & Genehmigung
Statik prüfen, ggf. Bauantrag stellen (bei Gaube/Nutzungsänderung). Aufmaß vor Ort.
Dacharbeiten
Dachfenster einbauen, ggf. Gaube setzen. Unterspannbahn und Konterlattung prüfen/erneuern.
Dämmung & Trockenbau
Zwischensparrendämmung einbringen, Dampfbremse verlegen, Gipskarton-Beplankung montieren.
Rohinstallation
Elektro (Steckdosen, Licht, Netzwerk), Sanitär (falls Bad geplant), Heizung (Heizkörper/Fußbodenheizung).
Ausbau & Finish
Putz/Spachtel, Fliesen im Bad, Bodenbelag, Maler. Innentüren, Treppe (falls neu).
Abnahme
Gemeinsame Begehung, Mängelliste, Übergabe der Gewährleistungsunterlagen.
Welche Dachdämmung passt?
Zwischensparren
40-80 €/m²
+ Standard, bestes Preis-Leistungs-Verhältnis
Ideal für: Dachausbau zum Wohnen
Aufsparren
150-250 €/m²
+ Keine Raumhöhen-Verluste, lückenlose Dämmung
Ideal für: Neubau, Dach-Komplettsanierung
Untersparren
20-40 €/m²
+ Zusatz zur Zwischensparren, verbessert U-Wert
Ideal für: Nachrüstung bei dünnen Sparren
Wichtige Vertragshinweise
Angebot für Ihr Vorhaben
Umfang und Preis stehen im Angebot
Gesetzliche Rechte beim Partnerbetrieb
Gesetzlich auf alle Bauleistungen
Vertrag direkt mit dem Betrieb
Zahlung direkt an den Betrieb
Häufige Fragen zum Dachausbau
Je nach Umfang 15.000-60.000 €. Ein einfacher Ausbau mit Dämmung, Trockenbau und Fenster kostet ca. 400-800 €/m². Die Partnerbetriebe nennen Ihnen transparente Preise im Angebot.
Abhängig vom Umfang: Einfacher Ausbau 3-6 Wochen, mit Gaube oder Aufstockung 6-12 Wochen. Der Partnerbetrieb koordiniert alle Gewerke für einen reibungslosen Ablauf.
Für den reinen Innenausbau (Dämmung + Trockenbau) meist nicht. Bei Gauben, Aufstockungen oder Nutzungsänderung ist eine Genehmigung erforderlich. Ob in Ihrem Fall eine nötig ist, klären Sie mit dem Betrieb oder dem Bauamt, bevor Sie beauftragen.
Zwischensparrendämmung (Mineralwolle, 160-200mm) ist Standard und bietet bestes Preis-Leistungsverhältnis. Für Passivhausstandard: Aufsparrendämmung. Die Wahl hängt von Ihrem Budget und den Anforderungen ab.
Bereit für Ihr Dachprojekt?
Beschreiben Sie Ihr Vorhaben. Wir geben es an bis zu drei Partnerbetriebe weiter, die sich direkt bei Ihnen melden. Für Sie kostenlos.
Anfrage stellenVor dem Angebot · Dachausbau
Damit Sie dasselbe vergleichen.
Bestandspläne, Raumhöhe, Dachform und Fotos der Konstruktion bereitstellen. Gewünschte Nutzung und Zugang beschreiben.
Ein niedriger Gesamtpreis hilft wenig, wenn im zweiten Angebot andere Arbeiten enthalten sind. Klären Sie diese Punkte mit jedem angefragten Betrieb.
Kostenrahmen im Rechner ansehen →Sind Tragfähigkeit, Baurecht, Rettungswege und Erschließung geklärt? Ausbauplanung muss diese Randbedingungen zuerst berücksichtigen.
Wie werden Dämmung, Luftdichtheit, Feuchteschutz und sommerlicher Wärmeschutz gemeinsam geplant?
Welche Fenster, Treppen, Heizungs- und Sanitäranschlüsse gehören zum bewohnbaren Ergebnis?
Nebenleistungen und Zusatzkosten klären
- Statik, Genehmigungsplanung, Gerüst und gegebenenfalls Dachreparaturen getrennt erfassen.
- Innenbekleidung, Boden, Elektro und Endoberflächen im Angebot nach Gewerken zuordnen.
- Vergleichen Sie Mengen, Material, Arbeitsleistung und Umsatzsteuer. Lassen Sie offene Positionen und die Abrechnung zusätzlicher Arbeiten schriftlich erläutern.
Bei der Übergabe festhalten
Verdeckte Anschlüsse vor der Bekleidung dokumentieren. Technische Prüfungen und Nachweise entsprechend der Planung vereinbaren.
Bauzustände · Dachausbau & Umbau
Prüfen, solange Sie noch hinsehen können.
Verdeckte Arbeiten lassen sich später nur mit Aufwand beurteilen. Vereinbaren Sie die passenden Kontrollpunkte mit dem Betrieb im Bauablauf.
- Das Aufmaß
- Grundfläche, anrechenbare Wohnfläche, Stehhöhen und Dachflächen unterscheiden; Fenster, Treppe und Haustechnik einzeln zählen.
- Vor Bestellung und Beginn
- Tragfähigkeit, zulässige Nutzung, Rettungsweg und Zugang vor der Ausstattungswahl klären.
- Dämmung, Luftdichtheit, Lüftung und sommerlichen Wärmeschutz als gemeinsamen Aufbau planen.
- Vor dem Schließen
- Luftdichte Anschlüsse und Durchdringungen vor der Innenbekleidung prüfen und dokumentieren lassen.
- Bei der gemeinsamen Übergabe
- Aufbau, Treppe, Fenster und technische Funktionen gegen die freigegebene Planung prüfen.
- Genehmigungs- und Ausführungsunterlagen sowie vereinbarte Mess- und Energienachweise übergeben lassen.
Zuschuss und Steuer: den eigenen Anspruch prüfen
Für den Innenausbau als solchen gibt es aus der Gebäudehüllenförderung keine pauschale Quote. Dämmung und geeignete Dachfenster sind gesondert zu prüfen; neue Wohnflächen und Bestandsmaßnahmen eindeutig zuordnen. An der Gebäudehülle sind 15 Prozent Grundförderung über das BAFA möglich; die Basis-Kostenobergrenze liegt bei 30.000 Euro je Wohneinheit. Für iSFP-Fälle gelten besondere Kosten- und Bonusregeln, seit Juli 2026 auch eine Mindestinvestition; den eigenen Fall anhand der aktuellen BEG-Regeln prüfen. Für BEG-Einzelmaßnahmen ist vor Antragstellung ein förderkonformer Liefer- oder Leistungsvertrag mit aufschiebender oder auflösender Bedingung erforderlich; Antrag vor Vorhabenbeginn. Technische Mindestanforderungen, Nachweise und förderfähigen Umfang vorab mit der Energieeffizienz-Expertise beziehungsweise dem ausführenden Betrieb klären. Alternativ kann § 35c EStG bei einem selbst genutzten eigenen Gebäude über zehn Jahre und erfüllten technischen Voraussetzungen bis zu 20 Prozent über drei Jahre, höchstens 40.000 Euro je Objekt, ermöglichen. Die vorgeschriebene Bescheinigung ist nötig; dieselbe Maßnahme nicht mit öffentlichem Zuschuss oder § 35a kombinieren. Für begünstigte Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsarbeiten im bestehenden Haushalt kann § 35a EStG 20 Prozent der Arbeitskosten, höchstens 1.200 Euro jährlich je Haushalt, als Steuerermäßigung ermöglichen. Rechnung und Zahlung auf das Konto des Betriebs sind nötig; Material und Neubauarbeiten zählen nicht. Öffentlich bezuschusste Maßnahmen sind von dieser Handwerkerermäßigung ausgeschlossen.
