Zum Inhalt springen
bauen

Solar & Photovoltaik / Baden-Württemberg

Solarbetrieb
in Freiburg im Breisgau

Freiburg ist mit rund 1.800 Sonnenstunden im Jahr die sonnenreichste Großstadt Deutschlands, und das verschiebt die Rechnung gegenüber dem Bundesschnitt spürbar nach oben.

Projekt in Freiburg im Breisgau anfragen 5 Min. Lesezeit · Anfrage kostenlos
Photovoltaikanlage auf einem Hausdach

Preisorientierung / bundesweit

1.200 bis 1.800 €/kWp

Aufdachanlage um 10 kWp je Kilowatt Peak inklusive Montage und Wechselrichter, ohne Speicher; Modellrahmen für den Endpreis bei erfüllten Voraussetzungen des PV-Nullsteuersatzes. Zählerschrank, Dacharbeiten und abweichende Steuerfälle separat prüfen. Kein lokaler Festpreis; der Betrieb kalkuliert nach Aufmaß.

Beispielbild · keine Referenz aus Freiburg im Breisgau

Teilen:

Anlagen auf Wohnhäusern und Mehrfamilienhäusern, Anlagen mit Speicher und Wärmepumpe. Hier erfahren Sie, worauf es bei diesem Gewerk in Freiburg im Breisgau ankommt.

Solar & Photovoltaik · Freiburg im Breisgau

Baden-Württemberg

Richtwert
1.200 bis 1.800 €/kWp
Bezogen auf
Aufdachanlage um 10 kWp je Kilowatt Peak inklusive Montage und Wechselrichter, ohne Speicher; Modellrahmen für den Endpreis bei erfüllten Voraussetzungen des PV-Nullsteuersatzes. Zählerschrank, Dacharbeiten und abweichende Steuerfälle separat prüfen
Ausführung
26 bis 85 Tage als grober Phasenansatz, ohne Genehmigung und Lieferzeit
Anfrage
kostenlos, höchstens drei Betriebe
Richtwerte für die Einordnung, keine Angebote. Gerechnet wird nach Aufmaß vor Ort.
Gebiet

Freiburg im Breisgau und Umgebung, unter anderem Emmendingen, Waldkirch, Denzlingen, Gundelfingen, Bad Krozingen, Breisach, Staufen, Müllheim und Titisee-Neustadt. Liegt Ihr Ort nicht dabei, fragen Sie trotzdem an — wir arbeiten deutschlandweit.

Solarbetrieb in Freiburg im Breisgau: worauf es im Bestand ankommt

Freiburg ist mit rund 1.800 Sonnenstunden im Jahr die sonnenreichste Großstadt Deutschlands, und das verschiebt die Rechnung gegenüber dem Bundesschnitt spürbar nach oben. Was hier zusätzlich hilft, ist die gewachsene Erfahrung: Im Stadtteil Vauban stehen mit der Solarsiedlung am Schlierberg und dem Sonnenschiff Gebäude, die mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen — es gibt also Betriebe, die Plusenergie nicht nur als Begriff kennen. Rechtlich greift in Baden-Württemberg die Photovoltaikpflicht des Landes: Wird bei einem Bestandsgebäude die Dachhaut grundlegend saniert, sind mindestens 60 Prozent der geeigneten Dachfläche zu belegen; eine Solarthermieanlage kann die Pflicht ebenfalls erfüllen, und es gibt Befreiungen, wenn Netzanschluss und weitere Anlagenkosten mehr als 70 Prozent der übrigen Kosten ausmachen. Praktisch heißt das: Wer das Dach anfasst, plant die Anlage mit. Zu prüfen bleibt in den Hanglagen von Herdern und der Wiehre die Verschattung — der Schwarzwaldrand im Osten nimmt die Morgensonne früher, als die Karte vermuten lässt, weshalb eine Analyse vor Ort mehr wert ist als eine Auswertung aus der Luft.

Mögliche Vorhaben: Anlagen auf Wohnhäusern und Mehrfamilienhäusern, Anlagen mit Speicher und Wärmepumpe.

Vor der Beauftragung in Freiburg im Breisgau prüfen

Diese örtlichen Planungshilfen sind für Solar & Photovoltaik relevant. Karten und Portale geben erste Hinweise; die konkrete Adresse und die geplante Maßnahme entscheiden.

Dachsanierung und Solarplanung in einem Ablauf vorbereiten

Freiburgs Angebot „Dein Dach kann mehr!“ bündelt Beratung, Checklisten und Informationen zur Photovoltaikpflicht des Landes. Bei einer grundlegenden Dachsanierung sollten die Frage nach der Pflicht, die geeignete Fläche und mögliche Ausnahmen vor der Angebotsvergabe geklärt werden. Lassen Sie Dachzustand, Durchdringungen, Befestigung und Zähleranlage zusammen planen. Kommunale Förderbausteine sind ein gesonderter Prüfpunkt: Ihre Verfügbarkeit und die Antragsreihenfolge werden vor Bestellung geprüft, ein Beratungsangebot ist noch keine Förderzusage.

Für den Ortstermin: Geplanter Umfang der Dacharbeiten, Dachfotos, vorhandene Bauunterlagen, Stromverbrauch und eine Liste zusätzlich geplanter Verbraucher.

Stadt Freiburg: Solarplanung für Privathaushalte↗

Amtliche Informationen redaktionell geprüft am 26.09.2026. Die verlinkte Stelle bestätigt den aktuellen Stand und den Prüfbedarf für Ihr Objekt.

Was es kostet

Richtwert

1.200 bis 1.800 €/kWp

Aufdachanlage um 10 kWp je Kilowatt Peak inklusive Montage und Wechselrichter, ohne Speicher; Modellrahmen für den Endpreis bei erfüllten Voraussetzungen des PV-Nullsteuersatzes. Zählerschrank, Dacharbeiten und abweichende Steuerfälle separat prüfen.

Der Mittelwert einer ausgewerteten Angebotsstichprobe liegt für Anlagen um 10 kWp bei 1.410 €/kWp.

Preisgrundlage: Quelle, Stand August 2026 ↗. Der Leistungsumfang und das konkrete Angebot können abweichen.

Günstiger wird es

große Anlage auf einer einfachen Dachfläche, ohne Speicher.

Teurer wird es

Stromspeicher, Denkmalschutz, verwinkelte Dachflächen, Gerüst über mehrere Geschosse.

Die Preisorientierung gilt bundesweit. Für Freiburg im Breisgau liegt keine eigene Preisstichprobe vor. Material, Untergrund, Zugang und Umfang Ihrer Arbeiten bestimmen das Angebot nach dem Ortstermin.

Solar & Photovoltaik: Kosten im Detail

Solar & Photovoltaik– was kostet das bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was Ihr Vorhaben kostet, rechnet der Betrieb, der es sich ansieht: kurz beschreiben, bis zu drei Angebote vergleichen. Für Sie kostenlos.

Angebote einholen

Anfahrt in Freiburg im Breisgau und Umgebung

Der Umkreis reicht von Gundelfingen, Denzlingen und Emmendingen über Waldkirch und Breisach bis Bad Krozingen, Staufen, Müllheim und Titisee-Neustadt. Innerhalb der Stadt steigt das Gelände nach Osten zum Schwarzwald hin deutlich an; in den Hanglagen von Herdern, Wiehre und am Schlossberg sind die Zufahrten schmal und teils steil. In der Altstadt kommt eine Besonderheit hinzu: Die Bächle führen Wasser im Straßenraum und schränken Stellflächen für Gerüst und Container zusätzlich ein. Genehmigungen dafür erteilt das Garten- und Tiefbauamt.

Für die Montage kommt ein Gerüst an die Traufseite, die Module gehen über einen Dachlift nach oben. In der Altstadt schränken die Bächle die Stellflächen zusätzlich ein, in den Hanglagen sind die Zufahrten schmal. Der Netzanschluss wird beim Netzbetreiber angemeldet, das übernimmt der Betrieb. Sagen Sie dazu, ob eine Zufahrt besteht, wo der Zählerschrank sitzt und ob Platz für einen Speicher ist.

Wird öffentlicher Straßenraum gebraucht, sind Aufstellfläche, Zeitraum, Fußgängerführung und mögliche Verkehrsmaßnahmen mit der zuständigen Stelle zu klären. Eine Halteverbotszone sichert Parkraum; sie ersetzt keine Erlaubnis für Gerüst, Container oder andere Baustelleneinrichtungen. Vereinbaren Sie im Angebot, wer Abstimmung, Anträge, Beschilderung und Gebühren übernimmt.

Liegt Ihr Objekt weiter draußen, beschreiben Sie Ihr Vorhaben trotzdem. Dann suchen wir gezielt einen Betrieb, der näher dran ist; einer, der eine Stunde fährt, rechnet das ein.

Was der Betrieb wissen muss

Je genauer Ihre Beschreibung, desto belastbarer das Angebot. Für Ihr Vorhaben sind diese Angaben hilfreich:

  • Wie groß ist die Dachfläche, und in welche Richtung zeigt sie?
  • Steht ohnehin eine Dachsanierung an? Dann greift die Photovoltaikpflicht.
  • Gibt es Verschattung durch Hanglage oder Bäume?
  • Sind Wärmepumpe, Wallbox oder Speicher vorhanden oder geplant?

Fotos helfen mehr als jede Beschreibung. Was Sie nicht wissen, lassen Sie offen — der Betrieb fragt nach.

Kontrollpunkte für Solar & Photovoltaik

Bauzustände · Solar & Photovoltaik

Prüfen, solange Sie noch hinsehen können.

Verdeckte Arbeiten lassen sich später nur mit Aufwand beurteilen. Vereinbaren Sie die passenden Kontrollpunkte mit dem Betrieb im Bauablauf.

Das Aufmaß
Modulbelegung und kWp, Ausrichtung, Verschattung; Speicher in nutzbaren kWh und Ladeleistung getrennt vergleichen.
Vor Bestellung und Beginn
  • Dachzustand und tragfähige Befestigung klären; konkrete Ertrags- und Verbrauchsannahmen offenlegen lassen.
  • Zählerschrank, Netzanschluss, Gerüst und gewünschte Ersatzstromfunktion als eigene Leistungen erfassen.
Vor dem Schließen
Dachbefestigungen, Kabelwege und Durchführungen dokumentieren lassen, solange sie erreichbar sind.
Bei der gemeinsamen Übergabe
  • Anlagenplan, Prüf- und Inbetriebnahmeunterlagen sowie Zugang zur Ertragsüberwachung erhalten.
  • Netzbetreiber-Anmeldung und Registrierung von Anlage und Speicher mit Nachweisen und Zuständigkeit abschließen.

Was zu Solar & Photovoltaik dazugehört

Diese Positionen stehen in einem vollständigen Angebot. Fehlt eine davon, fragen Sie nach — meist ist sie nicht entfallen, sondern kommt später als Nachtrag.

  1. 01.00Dachprüfung: Statik, Alter der Eindeckung, Verschattung über den Tagesverlauf
  2. 02.00Dachbelegung, Ertrag, Verbrauchsprofil und Einspeisung gemeinsam auslegen
  3. 03.00Gerüst, Montagesystem und Module setzen
  4. 04.00Wechselrichter, Zählerschrank und gegebenenfalls Speicher anschließen
  5. 05.00Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister
  6. 06.00Inbetriebnahme und Einweisung

Wie lange es dauert

Die Ausführungsphasen summieren sich in diesem groben Ansatz auf 26 bis 85 Tage. Planung, Genehmigung, Lieferzeit und Wartezeiten zwischen Gewerken kommen je nach Vorhaben hinzu. Der Betrieb erstellt den verbindlichen Zeitplan.

  1. Dachprüfung und Auslegung3–10 Tage
  2. Netzanmeldung14–42 Tage
  3. Gerüst und Montage1–3 Tage
  4. Elektrik und Speicher1–2 Tage
  5. Zählerwechsel und Inbetriebnahme7–28 Tage

Drei Fehler, die teuer werden

Anlage vor die Dachsanierung gesetzt

Steht in den nächsten Jahren eine Neueindeckung an, wird die Anlage zweimal montiert. Ab- und Wiederaufbau kosten schnell einen vierstelligen Betrag. Prüfen Sie das Alter der Eindeckung, bevor Sie planen, nicht danach.

Größe nur aus dem Jahresverbrauch abgeleitet

Dachfläche, zusätzliche Investition, Verschattung und Einspeisung gehören in die Auslegung. Eine größere Anlage kann trotz geringerem Eigenverbrauchsanteil sinnvoll sein. Lassen Sie konkrete Belegungsvarianten mit Ertrag, Direktverbrauch und Überschuss vergleichen; eine hohe Prozentzahl beim Eigenverbrauch allein ist kein Wirtschaftlichkeitsnachweis.

Verschattung unterschätzt

Dachaufbauten, Nachbarhäuser und Bäume verändern den Ertrag im Tages- und Jahresverlauf. Belegungsplan, Stringaufteilung und Wechselrichter müssen das berücksichtigen. Optimierer können in passenden Fällen helfen, beseitigen die fehlende Sonneneinstrahlung aber nicht und sind kein pauschal notwendiges Zusatzprodukt.

Zuschüsse und Steuer

Für bestimmte Photovoltaikanlagen und zugehörige wesentliche Komponenten gilt der Nullsteuersatz nach § 12 Absatz 3 UStG. Voraussetzungen und Steuerbezug im Angebot benennen; Wartung und reine Reparaturen sind gesondert zu beurteilen. Die Einspeisevergütung folgt dem geltenden EEG-Regelwerk. Landes- oder kommunale PV- und Speicherzuschüsse nur bei tatsächlich offener Antragstellung und passenden Bedingungen einplanen.

So läuft es

  1. Sie beschreiben Ihr Vorhaben, etwa zwei Minuten.
  2. Wir suchen einen passenden Partnerbetrieb für Ihr Vorhaben in Freiburg im Breisgau. Ihre Anfrage geben wir an höchstens drei passende Betriebe weiter.
  3. Der Betrieb meldet sich bei Ihnen und sieht sich die Sache an.
  4. Den Vertrag schließen Sie direkt mit dem Betrieb. bauenX führt selbst nichts aus.

Die Anfrage ist für Sie kostenlos und unverbindlich. Ob ein Betrieb verfügbar ist und was die Arbeit kostet, klären wir anhand Ihres konkreten Vorhabens.

Weitere Gewerke in Freiburg im Breisgau

Häufige Fragen zu Solar & Photovoltaik

Lohnt sich ein Speicher?

Das entscheidet der zusätzliche Nutzen gegenüber dem Mehrpreis. Vergleichen Sie dieselbe Dachanlage mit und ohne Speicher anhand des zeitlichen Verbrauchs, nutzbarer Kapazität, Leistung, Verluste und Nutzungsdauer. Eigenverbrauchsquote und Ersatzstromfunktion sind unterschiedliche Ziele; ein Speicher garantiert keine Rendite.

Wie lange dauert es bis zur Inbetriebnahme?

Die Montage selbst ist in zwei bis drei Tagen erledigt. Der Zeitplan hängt am Netzbetreiber: Anmeldung und Zählerwechsel brauchen oft mehrere Wochen. Die Anlage kann in dieser Zeit schon stehen, aber noch nicht einspeisen.

Trägt mein Dach die Anlage?

Module und Unterkonstruktion wiegen rund 20 Kilogramm je Quadratmeter. Bei Sparren aus den fünfziger und sechziger Jahren, die schlanker dimensioniert sind als heute üblich, gehört die Prüfung vor die Planung. Dazu kommt die Schneelast am Standort.

Was kostet das bei Ihnen?

Die Spannen oben sind Richtwerte. Den Preis für Ihr Vorhaben nennt Ihnen der Betrieb, der es sich ansieht. Beschreiben Sie es kurz, Sie erhalten bis zu drei Angebote zum Vergleich. Für Sie kostenlos.

Kostenlos · unverbindlich · höchstens drei Betriebe je Anfrage